• Debatte im Wirtschaftsausschuss: »Airport könnte stärker wachsen«
  • Erstmals über 20 Millionen Fluggäste in einem ersten Halbjahr
  • Demografiebericht: Auch die Region München wächst stark
  • 3. Bahn: Söder hält flammende Rede im Landtag
  • Über 200 Unternehmen stehen hinter dem Flughafenausbau
  • Video-Animation: Der Flughafen München am Limit
  • Der Flughafen München - eine bayerische Erfolgsgeschichte
  • Der Flughafen München – Bayerns Ticket in die Zukunft
  • Der Flughafen München - verlässlicher Partner der Region
  • Der Flughafen München - Bayerns Tor zur Welt und ihren Möglichkeiten
  • Der Flughafen München – macht sich stark für die Umwelt
  • Der Flughafen München – bringt Menschen zusammen
  • Der Flughafen München – jetzt Perspektiven schaffen
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Herzlich Willkommen !

Der Flughafen ist das Tor zur Welt für München, Bayern und seine Menschen. Er ist einer der wichtigsten Standortfaktoren. Auf dieser Website lesen Sie, wieso der Flughafen sich mit den Anforderungen seiner Nutzer weiter entwickeln muss.

Wissenswertes

Übersichtskarte

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Klicken Sie sich durch die animierte Karte des Flughafens in seiner Ausbaustufe und erfahren Sie viel Interessantes.

Zeitleiste

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Die Entwicklung des Münchner Flughafens seit dem Umzug ins Erdinger Moos und der Inbetriebnahme 1992 ist eine einzigartige Erfolgsgeschichte. Hier sehen sie die wichtigsten Meilensteine.

Unterstützer

«5.677» Gesichter für den Ausbau

  • Sandra Kessierer
    Die 3. Bahn sichert unsere Arbeitsplätze!
    Sandra KessiererMitarbeiterin am Flughafen München
  • Sophie Müller
    Damit der Flughafen wachsen kann und weiterhin attraktiv für Airlines bleibt!
    Sophie Müller
  • Sonja Haeusler
    Die 3. Bahn sichert eine erfolgreiche Zukunft – für München, die Region und Bayern.
    Sonja HaeuslerMitarbeiterin am Flughafen München
  • Thomas Hinterholzer
    Ich bin für den verantwortungsvollen Ausbau des Flughafen München, um die Region auch künftig lebenswert zu halten.
    Thomas HinterholzerMitarbeiter am Flughafen München
  • Thompson Eglauionueer
    Die 3. Bahn ist gut für unsere Zukunft!
    Thompson EglauionueerMitarbeiter am Flughafen München
  • Andreas Frick
    Arbeit für regionale Firmen.
    Andreas FrickBauarbeiter am Flughafen München
  • Wolfgang Martini
    Eins, zwei oder drei? Letzte Chance - noch nicht vorbei! Damit wir in Zukunft richtig stehen, bin ich für die 3.! JETZT!
    Wolfgang MartiniMitarbeiter am Flughafen München
  • Julia Schneider
    Sichert unsere Arbeitsplätze.
    Julia SchneiderAnwohnerin
  • Christa Perchermeier
    Für ein wirtschaftliches Wachstum und weil das Drehkreuz München für die Lufthansa erhalten bleiben soll.
    Christa Perchermeier
  • Nadine Melzer
    Stärkung der Tourismuswirtschaft!
    Nadine MelzerPassagier
  • Dirk Düsenberg
    Mobilität ist ein Grundbedürfnis unserer Gesellschaft. Wir reisen nicht um des Reisen willens, sondern um andere Gesellschaften und Kulturen kennenzulernen, Freunde zu treffen und Geschäfte zu tätigen. Hierfür sind auch ausreichende Kapazitäten im Luftverkehr und damit die 3. Bahn notwendig.
    Dirk DüsenbergMitarbeiter am Flughafen München
  • Dennis Wittig
    JA zum Ausbau, ja zu einer Investition in die Zukunft!
    Dennis WittigMitarbeiter am Flughafen München
  • Veronika Wagensonner
    Für unsere Zukunft - Ja zur 3. Bahn!
    Veronika WagensonnerMitarbeiter am Flughafen München
  • Fabienne Ropeter
    Die 3. Bahn - für die Zukunft dieses Unternehmens!
    Fabienne RopeterPassagier
  • Rene Pfeilschifter
    Mehr Flüge.
    Rene PfeilschifterAusbauinteressierter
  • Anke Nothofer
    Wirtschaftliches Wachstum ist wichtig für eine gute Zukunft - darum ein klares JA zur 3. Bahn.
    Anke Nothofer
  • Emanuel von Wesendonk
    Halte den Ausbau mit dieser Startbahn für zeitgemäße Logik bei einem derart bedeutenden Wirtschafts- und Kulturraum wie dem Münchner mit weltweiter Bedeutung.
    Emanuel von WesendonkAusbauinteressierter
  • Pavel Soffa
    Ich bin für die 3. Startbahn!
    Pavel SoffaMitarbeiter am Flughafen München

Ihre Fragen an den Münchner Flughafen

»Was ist der Unterschied zwischen der ›theoretischen‹ und der ›praktischen‹ Kapazitätsgrenze?«
Unsere Antwort
Die »theoretische Kapazität« beziffert die maximale Anzahl von 479.00 Flugbewegungen, die auf den beiden Startbahnen des Münchner Flughafens stattfinden könnten, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt wären. So setzt dieser Wert eine weitgehend gleichmäßige Auslastung über den ganzen Tag sowie eine Erhöhung des stündlichen Koordinationseckwertes von 90 auf 93 Bewegungen voraus. Beides ist im realen Betrieb des Münchner Flughafens weder jetzt noch in Zukunft gegeben. Im Planfeststellungsbeschluss zur dritten Start- und Landebahn wird der Wert von 479.000 als »Annahme eines optimierten Prognosenullfalls« bezeichnet. Deshalb sei dieser Wert, wie es dort weiter heißt, »jedoch theoretischer Natur«. Für den Flughafen München ist diese Kapazitätszahl in der Praxis nicht erreichbar.

Mehr erfahren: Was ist ein Koordinationseckwert?

Die »praktische Kapazität« gibt die Höhe der möglichen Starts und Landungen unter realistischen Bedingungen an. Die praktische Kapazität am Flughafen München liegt bedingt durch die gegebene Verkehrsstruktur bei 430.000 Flugbewegungen pro Jahr – mehr ist mit dem aktuellen Zwei-Bahn-System nicht erreichbar. Wie im Straßen- oder Bahnverkehr gibt es auch im Luftverkehr Stoßzeiten, zu denen die Nachfrage besonders ausgeprägt ist. Eine gleichmäßige Verteilung des Verkehrs kann es – wie bei Straße und Schiene – weder im Tages- noch im Jahresverlauf geben. Beim Flughafen München handelt es sich um einen Hub, also Umsteigeflughafen, der nicht nur morgens und abends eine, sondern im Tagesverlauf sechs Verkehrsspitzen aufweist. Die verfügbaren Slots für Starts und Landungen sind zu diesen Zeiten vollständig, zu den übrigen Zeiten weitestgehend vergeben. Anfragen von Airlines nach zusätzlichen Slots müssen deshalb meist abgewiesen werden. Die Nachfrage ist gegeben, kann jedoch aufgrund der bestehenden Verkehrsengpässe am Flughafen München nicht befriedigt werden.
»Wieso ist es so wichtig, eine 3. Bahn am Flughafen München zu bauen?«
Unsere Antwort
Der internationale Flugverkehr wird in den nächsten Jahren weiter stark steigen. Für Deutschland rechnet das Bundesverkehrsministerium bis 2030 mit einem Wachstum des Luftverkehrsaufkommens um circa 60 Prozent verglichen mit 2010.

Zu einem ähnlichen Ergebnis kommen die im Rahmen der Ausbauplanung erstellten und vom bayerischen Verwaltungsgerichtshof bestätigten engpassfreien Nachfrageprognosen. Diesen zufolge besteht langfristig ein Potential von über 58 Millionen Passagieren und 590.000 Flugbewegungen, aber nur dann, wenn ein »engpassfreies« Wachstum des Luftverkehrs möglich wäre. Dafür müsste, neben anderen Erweiterungen der Flughafeninfrastruktur, die dritte Start- und Landebahn bereits vorhanden sein. Tatsächlich aber wurde das Verkehrswachstum der vergangenen Jahre durch die Kapazitätsbeschränkungen des derzeitigen Bahnsystems erheblich gebremst.

Mehr erfahren: Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zur 3. Bahn (Randnummer 398, 404, 446)

Die beiden bestehenden Start- und Landebahnen des Flughafens München sind schon lange an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit gestoßen, Kapazitäten für zusätzliche Starts und Landungen fehlen und der Flughafen München kann den Fluggesellschaften zu verkehrsstarken Zeiten keine weiteren Slots mehr anbieten. Anfragen nach zusätzlichen Starts und Landungen zu diesen Zeiten müssen abgewiesen werden.

Diese Kapazitätsengpässe in München wurden mehrfach vom Flughafenkoordinator der Bundesrepublik Deutschland (FHKD) bestätigt. An engpassbelasteten Flughäfen vergibt er die Zeitfenster für Starts und Landungen (Slots). Zudem attestierte der FHKD eine erhebliche verdeckte Nachfrage, da Fluggesellschaften im Wissen um die Engpässe in München schon gar nicht mehr nach Slots nachfragen würden.

Expertenvideo: Luftverkehrsspezialist Thomas Höfer zur Slotproblematik

Mit dem Bau der dritten Start- und Landebahn würden bestehende Kapazitätsprobleme gelöst. Das Ausbauvorhaben deckt die Nachfrage der Bevölkerung nach Flugreisen für Jahrzehnte.

Mehr erfahren: IHK-Studie »Dritte Start- und Landebahn für MUC – ein Muss!«

»Könnten größere Flugzeuge eingesetzt werden anstatt viele kleine?«
Unsere Antwort
Diese Entscheidung liegt in der Hand der Fluggesellschaften und hängt von der Nachfrage an einem Flughafen ab. Der Flughafen München vereint als stark frequentiertes Luftfahrt-Drehkreuz sowohl Zubringerflüge mit kleineren Maschinen als auch Langstreckenflüge mit sehr großen Flugzeugen.

Die Fluggesellschaften haben bereits aus betriebswirtschaftlichen Notwendigkeiten einen starken Anreiz, ihre Flugzeuge möglichst zu füllen. Doch die A380 von München nach Rom zu fliegen wäre weder ökonomisch noch ökologisch sinnvoll. Langstreckenflugzeuge erfüllen nicht die Voraussetzungen, solch kurze Strecken wirtschaftlich zu betreiben, denn sie sind unter anderem nicht auf die hohe Zahl an Starts und Landungen ausgelegt, die der Kurzstreckenverkehr mit sich bringt.